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Praktisches Verwaltungsrecht
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Das “Handbuch des Sächsischen
Verwaltungsvollstreckungsrechts”
ist jetzt lieferbar
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Insgesamt 60 Aufsätze
(in chronologischer Reihenfolge)
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”Der Bescheid über die Aussetzung der Vollziehung gemäß § 80 IV VwGO”
zugleich ein Beitrag zur Zuständigkeit der Widerspruchsbehörde
in “apf” 1999, 226 ff.
(Boorberg-Verlag)
Entscheidung über einen Aussetzungsantrag (mit entspr. Hinweisen zum Bescheidaufbau) in Zusammenhang mit der Entziehung der Fahrerlaubnis und Erörterung der Frage, was die “aufschiebende Wirkung” des Widerspruchs für den Widerspruchsführer und die erlassende Behörde bedeutet
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“Gefahrenabwehr durch Abschleppen von Kraftfahrzeugen”
(zugleich ein Beitrag zur Abgrenzung der Ersatzvornahme von der unmittelbaren Ausführung)
in “apf” 2001, Heft 3 (Landesbeilage Sachsen, S. 17 ff.)
in “apf” 2001, Heft 4 (Landesbeilage Sachsen, S. 25 ff.)
in “apf” 2001, Heft 5 (Landesbeilage Sachsen, S. 33 ff.)
(Boorberg-Verlag)
Anhand von Fällen aus der Rechtsprechung wird die Problematik einschl. Schadensersatzfragen besprochen
Mit einem Prüfungsschema zur Prüfung der Voraussetzungen des Vorliegens eines Vollstreckungstitels
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“Zum Aufbau der Verwaltung im Freistaat Sachsen”
in “apf” 2001, Heft 11 (Landesbeilage Sachsen, S. 81 ff.), Teil 1
in “apf” 2001, Heft 12 (Landesbeilage Sachsen, S. 89 ff.), Teil 2
Der Verwaltungsaufbau im Freistaat Sachsen ist relativ unübersichtlich, da bisher ein Landesverwaltungs- oder Landesorganisationsgesetz fehlte. Anhand auch von graphischen Übersichten kann man hier einen Überblick über den Verwaltungsaufbau in Sachsen erhalten.
Anmerkung: Seit 1.2.2004 gilt das
“Verwaltungsorganisationsgesetz des Freistaates Sachsen”
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“Rechtsgrundlagen des Versammlungsrechts”
Eine systematische Darstellung unter Beachtung der höchstrichterlichen Rechtsprechung
in den “Sächsischen Verwaltungsblättern” 2002, S. 25 ff.
(Boorberg-Verlag)
Das Versammlungsrecht als besonderes Polizeirecht bereitet (nicht nur) den Referendaren wegen des grundrechtlichen Bezugs (Art. 8 GG) erhebliche Probleme. Deshalb werden hier systematisch die einzelnen Versammlungsarten vorgestellt, da von der Art der Versammlung auch die konkreten Eingriffsmöglichkeiten der Behörde abhängen. Weiterhin wird die Problematik der sog. Gegendemonstrationen ausführlich erörtert.
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“Verwaltungsrechtliche Realakte”
in “apf” (Ausbildung, Prüfung, Fortbildung)
2003, S. 27 ff. (Teil 1), S. 54 ff. (Teil 2)
(Boorberg-Verlag)
Im Gegensatz zum Verwaltungsakt kann man den sog. “Realakt” (oder “schlicht hoheitliches Handeln” der Behörde genannt) auch als “das unbekannte Wesen” im Verwaltungsrecht bezeichnen. Der Realakt hat aber in der alltaglichen Arbeit der Behörden eine erhebliche Bedeutung. Wie die aus der Rechtsprechung entnommenen Beispiele zeigen, führt insbes. der Realakt mit Eingriffswirkung regelmäßig zu Rechtsstreitigkeiten
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“Das Verwaltungsorganisationsgesetz des Freistaates Sachsen”
(das seit 1.2.2004 gilt)
in “apf” (Ausbildung, Prüfung, Fortbildung)
Boorberg-Verlag
2004, S. 41 ff. (Landesbeilage Sachsen)
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“Fälle zum Verwaltungsvollstreckungsrecht”
in der “Verwaltungsrundschau”
2004, S. 181 ff.
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“Zur Zuständigkeit der Widerspruchsbehörde unter besonderer Berücksichtigung des Verwaltungsorganisationsgesetzes des Freistaates Sachsen”
“apf” 2004, Landesbeilage Sachsen, S. 57 ff.
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“Rechtsschutz im Verwaltungsvollstreckungsverfahren”
Verwaltungsrundschau 2004, 253 ff.
im Anschluß an den Aufsatz
“Fälle zum Verwaltungsvollstreckungsrecht”
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“Zur Entwicklung des § 21 des Sächsischen Polizeigesetzes”
(Platzverweis, Aufenthaltsverbot, Wohnungsverweisung)
in “apf” (Ausbildung, Prüfung, Fortbildung) 2004
Landesbeilage Sachsen, S. 81 ff.
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“Verwaltungsrundschau” 2004, 363 ff.
“Zur Zwangshaft im Verwaltungsvollstreckungsverfahren”
im Anschluß an die Aufsätze
“Fälle zum Verwaltungsvollstreckungsrecht”
und
“Rechtsschutz im Verwaltungsvollstreckungsverfahren”
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“Die Vorabentscheidung des EuGH zum Führerscheinproblem des Herrn Frank Kapper”
in der “Verwaltungsrundschau”
2004, 418 ff.
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“Der EuGH und das behördliche Verbot des Betreibens eines sog. Lasersdromes”
“Verwaltungsrundschau”
2005, S. 96 ff.
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“Zur Prüfung der formellen und materiellen Rechtmäßigkeit einer Vollstreckungsmaßnahme”
in “apf” (Ausbildung, Prüfung, Fortbildung)
Landesbeilage Sachsen, 2005, S. 25 ff.
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“Der Bescheid nach § 80 IV VwGO im gewerberechtlichen Verfahren”
Gewerbeuntersagung mit Anordnung der sofortigen Vollziehung, Eilantrag nach § 80 IV VwGO bei der Widerspruchsbehörde, Entscheidung der Widerspruchsbehörde
in “Kommunaljurist” (KommJur) 2006, 134 ff.
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“Widersprüchliches aus Kreischa”
Zur Tenorierung des Widerspruchsbescheides des KWA Kreischa vom 2.2.2000
Urteil des OVG Bautzen vom 30.6.2004,
(SächsVBl. 2004, 286 ff.)
“Verwaltungsrundschau” 2006, 135 ff.
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“Zur Abhilfe nach § 72 VwGO einschl. Kostenentscheidung und deren Tenorierung”
Die Abhilfeentscheidung der Ausgangsbehörde beendet das Widerspruchsverfahren, ohne dass die Widerspruchsbehörde eingeschaltet wird.
Der Verfahrensablauf wird anhand von Beispielen aus der Rspr. dargelegt mit Tenorierung der Entscheidungen einschl. der Kostenentscheidung
in “Kommunaljurist” (KommJur), Nomos/Beck-Verlag
2006, 175 ff.
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“Die Zwangsgeldfestsetzung im gewerberechtlichen Verfahren”
im Anschluß an den
“Bescheid nach § 80 IV VwGO im
gewerberechtlichen Verfahren”
in “Kommunaljurist” (KommJur) 2006, 250 ff.
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“Keine selbständige Anfechtbarkeit einer MPU-Anordnung”
zugleich eine Erwiderung auf den Aufsatz von Jagow, “Selbständige Anfechtbarkeit einer MPU-Anordnung” in NZV 2006, 27 ff.
in der NZV 2006, 399 ff.
(“Neue Zeitschrift für Verkehrsrecht”) Beck-Verlag
Entgegen den Ausführungen von Jagow wird in Auseinandersetzung mit der aktuellen Literatur und Rspr. vertreten, dass eine derartige Anordnung nach den Vorschriften der FeV (Fahrerlaubnisverordnung) kein Verwaltungsakt ist und somit eine selbständige Anfechtbarkeit nicht in Betracht kommt
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Zu diesem Aufsatz eine Anmerkung von Rechtsanwalt Christian Seifert
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“Der Antrag auf Erlaß eines Haftbefehls bei uneinbringlichem Zwangsgeld”
im Anschluß an den Beitrag
“Die Zwangsgeldfestsetzung im gewerberechtlichen Verfahren”
in “Kommunaljurist” (KommJur) 2006, 331 ff.
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Anmerkung
zum “Halbritter”-Beschluß des EuGH (6.4.2005, C 227/05)
DVBl. 2006, 891 ff.
in der “Verwaltungsrundschau” 2006, 320 ff.
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Anmerkung
zum “Halbritter”-Beschluß des EuGH (6.4.2005, C 227/05)
DVBl. 2006, 891 ff.
mit umfangreichen Ausführungen zur europarechtlichen Bedeutung der Entscheidung sowie zur Zukunft der “Führerschein-Richtlinie”
in der “NZV” (Neue Zeitschrift für Verkehrsrecht) 2006, 498 ff.
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Anmerkung zu
Brenner, “Der Rechtsstaat und die MPU”,
(ZRP 2006, 223)
unter “Echo”
in der ZRP 2007, 31 ff. (“Zeitschrift für Rechtspolitik”)
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“Obdachlos in Mittelwiesenberg”
Eine Familie mit mehreren Kindern wird im Januar 2006 unverschuldet obdachlos.
Die Gemeinde überlegt nun die Unterbringung der Familie in einer Wohnung, wobei mehrere Wohnungen in Frage kommen.
Da eine “freiwillige” Unterbringung nicht möglich ist, muß die Gemeinde eine Beschlagnahmeverfügung erlassen und die Familie zur Vermeindung weiterer Obdachlosigkeit entspr. einweisen.
Am Ende nach der Erörterung der Rechtslage wird die Beschlagnahmeverfügung gegen Herrn Talheim (Wohnungseigentümer) abgedruckt.
in “Kommunaljurist” 2007, 53 ff.
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“Räumung in Mittelwiesenberg”
im Anschluß an “Obdachlos in Mittelwiesenberg”
Räumungsverfügung gegen die in die beschlagnahmete Wohnung eingewiesene Familie, die nach Ablauf der Beschlagnahme nicht freiwillig ausziehen will
in “Kommunaljurist” 2007, 133 ff.
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“Zur Vollstreckung aus einem öffentlich-rechtlichen Vertrag”
in “KommunalPraxis spezial” 2008, 41 ff.
Carl Link-Verlag
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“Mord und Totschlag als Problem des Gewerbe- und Berufsrechts”
Personen, die schwere Straftaten begangen haben, wollen trotzdem ihren Beruf ausüben.
Die Behörden müssen dann entscheiden, ob sie dem entspr. Antrag stattgeben oder, falls der Betroffene den Beruf bereits ausübt, eine “Untersagung” der weiteren Ausübung des Gewerbes oder Berufes aussprechen müssen.
Anhand von 4 Fällen aus der Rspr. wir die Problematik umfassend erörtert
in der “Verwaltungsrundschau” 2008, 82 ff.
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Anmerkung
zum Beschluß des VGH Mannheim vom
13.02.2007 - 1 S 822/05:
Abschleppen eines Kraftfahrzeugs nach Aufstellung eines mobilen Halteverbotsschildes (NZV 2007, 487)
in der NZV (Neue Zeitschrift für Verkehrsrecht) 2008, 263 ff.
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“Zur Bestimmtheit von Entscheidungen im Verwaltungs- und Vollstreckungsverfahren”
Das sog. Bestimmtheitsprinzip ist nicht nur beim Verwaltungsakt von Bedeutung (§ 37 I VwVfG), sondern u.a. auch beim sog. Verwaltungsvertrag nach den §§ 54 ff. VwVfG und auch im Verwaltungsvollstreckungsverfahren
Anhand praktischer Beispiele aus der Rechtsprechung wird die Problematik umfassend erörtert.
in der “Verwaltungsrundschau” 2008, 181 ff.
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Anmerkung
zum Beschluß des VGH München vom 21.8.2007
(NVwZ-RR 2008, 26 ff.)
Untersagung des Anbietens alkoholischer Getränke zu Billigpreisen, sog. Flatrate- oder Billigpreis-Parties
(Gaststättenrecht)
in der “Verwaltungsrundschau” 2008, 213 ff.
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“Zu den Folgen der Nichtbeachtung des Bestimmtheitsprinzips”
in Fortführung des Beitrages
“Zur Bestimmtheit von Entscheidungen im Verwaltungs- und Vollstreckungsverfahren”
in der “Verwaltungsrundschau” 2008, 217 ff.
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“””K””
”Kein Ende des Führerscheintourismus”
zugleich Besprechung des Urteils des EuGH vom 26.6.2008 i.S. Zerche u.a.
(Vorlage durch das VG Chemnitz)
in der “Verwaltungsrundschau” 2008, 260 ff.
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Anmerkung
zum Urteil des EuGH vom 26.6.2008 (C 334/06)
i.S. Zerche u.a.
in “Kommunaljurist” (KommJur) 2008, 352 ff.
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Anmerkung
zum Urteil des EuGH vom 26.6.2008 (C 334/06)
i.S. Zerche u.a. (auch mit den strafrechtlichen Auswirkungen)
in der NZV (Neue Zeitschrift für Verkehrsrecht) 2008, 641 ff.
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Anmerkung
zum Urteil des BGH vom 11.9.2008 (III ZR 212/07)
NZV 2008, 615
betr. Ablehnung eines Schadensersatzanspruches nach Untersagung der Nutzung eines tschechischen Führerscheins in Deutschland
in “Kommunaljurist” (KommJur) 2009, 37 ff.
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Praxishinweis
zum Urteil des EuGH vom 20.11.2008 (C 1/07)
Vorabentscheidungsersuchen nach Art. 234 EG, eingereicht vom LG Siegen
betr. die Führerscheinsache “Frank Weber”
in “Kommunaljurist” (KommJur) 2009, 62
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“Versammlungsrechtliche Auflagen nach § 15 I des Versammlungsgesetzes”
in “Kommunaljurist” (KommJur) 2009, 97 ff.
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Anmerkung
zum Urteil des EuGH vom 20.11.2008 (C 1/07)
Vorabentscheidungsersuchen nach Art. 234 EG, eingereicht vom LG Siegen
betr. die Führerscheinsache “Frank Weber”
in der “Verwaltungsrundschau” 2009, 103 ff.
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“Zur Rückgabe des Führerscheins bei Entziehung der Fahrerlaubnis durch die Fahrerlaubnisbehörde”
Anhand von Beispielen aus der Rechtsprechung wird die Problematik erörtert einschl. der Androhung von Zwangsmitteln bei Nichtabgabe des Führerscheins
in “SVR” (Straßenverkehrsrecht), Nomos-Verlag, 2009, 121 ff.
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“Zu den Folgen von Pflichtverletzungen
eines Fahrlehrers”
mit zahlreichen Beispielen aus der Rechtsprechung
“Strassenverkehrsrecht” (SVR) 2009, 201 ff.
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Anmerkung
zu den beiden Urteilen des BVerwG vom 11.12.2008
3 C 26/07 und 3 C 38/07
Fahrerlaubnis und Führerschein der Tschechischen Republik, Eintragung eines deutschen Wohnsitzes in diesem Führerschein, Führerscheintourismus
Aberkennung des Rechts, von diesem Führerschein in Deutschland Gebrauch zu machen
in der “Neuen Zeitschrift für Verkehrsrecht”, NZV 2009, 307 ff.
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Praxisanmerkung
zum Urteil des EuGH vom 19.2.2009 (C-321/07)
i.S. Karl Schwarz
(österreichischer Führerschein, Bestrafung wg. Fahrens ohne Fahrerlaubnis nach § 21 StVG, Vorlage durch das LG Mannheim)
in “Kommunaljurist” (KommJur) 2009, 226 ff.
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“Das BVerfG und das Bayerische Versammlungsgesetz”
zugleich Besprechung des Beschlusses des BVerfG vom 17.2.2009 (1 BvR 2492/08), einstweilige Anordnung nach § 32 I BVerfGG
in der “Verwaltungsrundschau” 2009, 264
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“Zu den Folgen von Pflichtverletzungen des Inhabers einer Fahrschule”
im Anschluß an den Beitrag
“Zu den Folgen von Pflichtverletzungen eines Fahrlehrers”
in “Straßenverkehrsrecht” (SVR) 2009, 361 ff.
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“Hooligan oder Fußballfan...”
Zur Gefahrenabwehr im Bereich der gewaltbereiten und gewalttätigen “Besucher” von Fußballspielen
mit vielen Beispielen aus der Rechtsprechung
in “KommunalPraxisSpezial” 2009, 180 ff.
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